Von Montserrat Manke
Wesseling. Es war alles so wie immer, und - um Klaus Wowereit, den regierenden Bürgermeister Berlins zu zitieren - das war auch gut so.
Denn die Wesselinger lieben ihren kleinen, aber feinen Weihnachtsmarkt, der drei Tage lang immer am ersten Advent die Innenstadt bevölkert. Bei den Funken gibt es lecker Essen, Heidi Meyn hat wieder Lachs hausgebeizt und Schmalzbrote geschmiert, die Feuerwehr grillt und die Kindergärten, Schulen, Fördervereine und Privatpersonen bieten viele schöne Sachen an. Dazu kommt das Bühnenprogramm, wo die Vereine auftreten
Und auch wenn in Zeiten des Nothaushaltes alles ein wenig kleiner ist, die Tanne am Rathaus um fünf Meter gekürzt wurde, und es auch schon länger keine neue Sammeltasse gibt: Spaß hat er trotzdem gemacht, der Weihnachtsmarkt.
Denn "von Wesselingern für Wesselinger" ist ein Konzept, das auch im 14. Jahr aufgeht.
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