betr: Friedhofsbank

"Häme und Polemik"

In Ihrer Ausgabe v. 08.12.10 ist der Leserbrief eines Herrn Metzmacher abgedruckt, der in seinem Inhalt und seiner Formulierung über Häme und Polemik weit hinausgeht. Es scheint, dass die Angelegenheit zu einer persönlichen Diffamierung von Pastor und Kirche genutzt wird.

Was ist denn geschehen ? Es hat jemand einen lieben Menschen verloren und in Grabesnähe eine Bank aufgestellt um dort zu verweilen. Dies allerdings nach eigenem Gutdünken und ohne eine Erlaubnis einzuholen, wie es sich eigentlich gehört und auch gar nicht anders geht.

Dass sich nicht jeder Trauernde in Grabesnähe eine Bank stellen kann, ist wohl für jeden einsichtig. Nun ist Herr Pastor Polders nicht so konsequent gewesen, wie es normal sein müsste, und hat die Bank entfernen lassen.

Nein er hat die Nächstenliebe, die der Leserbriefschreiber ihm abspricht, bewiesen und über ein Jahr lang erlaubt, die Bank stehen zu lassen. Wenn ich mich über alle Ordnungs- und Eigentumsverhältnisse so hinwegsetzen würde, wäre ich dem Priester dankbar, dass er mir so großzügig einen solchen Zeitraum einräumte.

Auf keinen Fall würde ich diesen Großmut damit bestrafen, dass ich dann noch über die Zeitung an die Öffentlichkeit ginge um solch einen Hass, wie aus dem o. a. Leserbrief zu erkennen ist, zu schüren.

Wilhelm K. Wilden
50389 Wesseling

Letzte Änderung: Mittwoch, 15.12.2010 10:14 Uhr

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