Waldbröl/Köln. (js) Sich einem
Auswahlverfahren zu stellen, bei dem rund 1400 Bewerber um einen
Ausbildungsplatz kämpfen, zeugt zweifellos von
Selbstbewusstsein. Immerhin 130 junge Bewerber schafften die
Hürde und bekamen einen Ausbildungsplatz bei der
Kreissparkasse Köln.
Heute blicken die Auszubildenden gelassen auf den 1. September 2010
in Köln zurück. Gut ein halbes Jahr ist es nun schon her,
dass Volker Wolf, stellvertretendes Vorstandsmitglied der
Kreissparkasse Köln, die neuen Auszubildenden persönlich
begrüßte, um ihnen einen guten Start in eine erfolgreiche
berufliche Laufbahn zu wünschen.
Zweieinhalb Jahre dauert die Ausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau. Eine Neuerung gibt es seit dem 1. September 2010: Besonders leistungsstarke Realschüler können einen dualen Ausbildungsweg beginnen. Parallel zu ihrer Ausbildung bei der Kreissparkasse Köln können diese Auszubildenden am Nell-Breuning-Berufskolleg ihre Fachhochschulreife erwerben.
Diese Doppelqualifikation ist einzigartig im Bankenbereich!
Gute und sehr gute Abiturienten können die Ausbildung mit einem parallelen Bachelor-Studium kombinieren.
Im kommenden Jahr bietet die Kreissparkasse Köln wieder über 120 Ausbildungsplätze an. Das Auswahlverfahren für den Einstellungstermin 1. September 2011 läuft bereits. Wer sich dem Auswahlverfahren stellen möchte ist gut beraten sich zu beeilen. Laura Schuh, zurzeit Auszubildende in der Waldbröler Geschäftsstelle, hat eine knappe Begründung für ihre Berufswahl. Gut vorinformiert über den Beruf der Bankkauffrau war für sie klar: "Das könnte zu mir passen!" Aber nicht nur die Welt der Zahlen, Daten und Fakten machen für sie den Reiz an diesem Beruf aus: "Der Umgang mit Menschen ist mir wichtig", betont die angehende Bankkauffrau mit gewinnendem Lächeln. Den Worten von Volker Wolf schließen wir uns an und wünschen Laura Schuh und allen Auszubildenden eine erfolgreiche berufliche Laufbahn.




