Wesseling (dju). Wer hier nicht auf seine Kosten kam, dem war zumindest musikalisch nicht zu helfen. Fast einmal rund um die Uhr gab es für die Bürgerinnen und Bürger etwas auf die Ohren. Erstmalig fand das Musikfestival "Rheinklang 669" statt.
Die Macher des "Wesselinger Woodstocks" hatten von allen Musikrichtungen etwas im Angebot. Von Straßenmusikern wie der Meister des Alphorns, ebasa, oder "Ingo" mit dem Didgeridoo über die Kinder und Jugendliche, die unter der Leitung von Cordula Krane Volkslieder sangen bis hin zu dem "Singenden Holunder op Jöck oder Dudelsackbläser in Sankt Germanus: "Gibt's nicht!" gab es nicht bei Rheinklang 669.
Und am Abend ging es dann in neun Kneipen zur musikalischen Sache. So gab es zum Beispiel Blues von der Gruppe Red Rooster Blues Group in der Kulisse, Soul und Funk von "Planet Groove" in der Waage oder Hiphop und Soul von "Seven trompets" beim "Österreicher".
Am Ende zog der Veranstalter, ein Zusammenschluss von elf Privatleuten, eine eigentlich positive Resonanz: "Es war klasse, auch wenn tagsüber mehr hätte los sein können. Ganz toll war, dass die Rheinland Triker und die Thunderbirds uns so sehr unterstützt haben", sagte Klaus Meschwitz.
Er zeigte sich ebenfalls begeistert über die Spendenbereitschaft der Konzertbesucher und darüber, dass alles ganz friedlich abgelaufen war: "Die Besucher haben sich großartig benommen und wie ich vernehmen konnte, hat sogar unser Bürgermeister mitgetanzt."



















