Von Montserrat Manke
Wesseling. Jetzt gehen auch in der Stadt am Rhein die Lichter aus. Und das nicht im sprichwörtlichen Sinne, sondern genauso wie es hier geschrieben steht. Jährlich gut 23 000 Euro könne man einsparen, wenn an "klassifizierten Orten außerhalb der Ortschaft" die Straßenbeleuchtung ausgeschaltet wird.
Betroffen von der Abschaltung sind folgende Abschnitte: Die
Ahrstraße zwischen Kreisel Siebengebirgsstraße und
Brücke Ahrstraße; Am Mieler Berg zwischen Auf der Trift
und Burgstraße; Berggeiststraße zwischen Brühler
Str. und Ausbauende; Brühler Straße zwischen BAB 553 und
Ortseingang Berzdorf und zwischen Ortsausgang Berzdorf und
Brücke Rodenkirchener Straße, ausser Kreisel und
Kreuzungen; Burgstraße zwischen L 300 bis erste Bebauung;
Rodenkirchener Straße zwischen Kurfürstenstraße und
Keldenicher Straße; Theodor Heuss - Straße zwischen
Brühler Straße und Mühlenweg; Urfelder Straße
zwischen Siebengebirgsstraße und Ortseingang Urfeld;
Waldstraße zwischen Ehlenstraße und Ahrstraße; Willy
Brandt - Straße zwischen In der Mohle und Max Plank
Straße. Die Kreuzungsbereiche der jeweiligen Straßen
bleiben weiterhin beleuchtet. Die Beleuchtung des Geländes am
Entenfang wird mit einer Zeitschaltuhr gesteuert. Um 23 Uhr wird
diese dann ausgeschaltet. Wie sehen Sie das? Ist das in Ordnung,
weil die Stadt ja sparen muss? Stimmen Sie ab und diskutieren Sie
mit!


















