Köln. Das Herz des Karnevals schlägt in den Stadtteilen. Hier im Veedel feiert man gerne und dies natürlich umso mehr, wenn es dazu noch kölsche Musik gibt. Kölsche Musik ist das Metier, in dem die "Krageknöpp" seit nunmehr 36 Jahren zu Hause sind.
Deshalb entstand auch die Idee zu den "Kneipenkonzerten". Unterstützt vom Kölner Wochenspiegel bieten die "Krageknöpp" an, kostenlos in Veedelskneipen zu spielen getreu dem Motto "Gebt dem Volkskarneval eine Chance".
"Die einzige Voraussetzung ist etwas Platz", so beschreibt Thomas Morsbach, Keyboarder der Band "Krageknöpp" eine Voraussetzung für Kneipenwirte im Veedel, um bei der Aktion "Krageknöpp und Kölner Wochenspiegel für den Volkskarneval" mitzumachen.
Die nötige Musik bringen die sechs "Krageknöpp" sowieso mit. Und da können Marcus Kaetz, Thomas Mosbach, Guido Braun, Dieter Adams, Robert Henseler und Boris Breuer auf viel "Musik-Tradition" zurückgreifen. Auch wenn sich die Gruppe im letzten Jahr neu zusammengesetzt hat, so gehören doch Titel wie "Zoff em Steuverhoff" und "Colonia Samba" zum aktuellen Repertoire der "Krageknöpp". Kreativität, Herzblut und solides Handwerk prägen die "alten" und die "neuen" "Krageknöpp". Zu den aktuellen Songs gehören "Kölle am Rhing" und "Wat e Missjeschick". Menschen Spaß und Freude bringen und mit ihrer Musik begeistern, so lautet das Krageknöpp-Ziel. Dazu gehört es auch, die Musik und vor allem das närrische Treiben in den Veedeln zu stärken. Da wo das Herz der Veedel schlägt, in den Stadtteilkneipen, da wo der närrische Ursprung sitzt, in den Veedeln, dort hin zieht es die "Krageknöpp". Und so machen sich "Krageknöpp", unterstützt vom Kölner Wochenspiegel, auf den Weg, den "Volkskarneval" zu stärken. Und dieser Weg führt in die Stadtteile. Gastwirte, die ein geeignetes Lokal auf dem Kölner Stadtgebiet unterhalten, können sich per E-Mail unter buchung@krageknoepp.de für einen kostenlosen Auftritt der "Krageknöpp" bewerben. Dabei bitte den Wunschtermin angeben.
Und dies sind die Voraussetzungen:
- es dürfen kein Eintritt oder erhöhte
Getränkepreise verlangt werden
- Werbung erfolgt durch den Wirt, unterstützt durch die
Krageknöpp
- abhängig von der Größe sollten mindestens 50
Besucher anwesend sein
- freie Fläche von etwa 4x3 m
- Zugangswege /Türen müssen mindestens 1 m breit sein
- Zwei Fahrzeugstellplätze in unmittelbarer Nähe des
Auftrittsortes zum Be- und Entladen
- Getränke für Band und Team werden kostenfrei zur
Verfügung gestellt
- Der Wirt ist als Veranstalter für die Anmeldung der
Veranstaltung z.B. bei der GEMA verantwortlich.


