Köln. Der Geisterzug, der am 18. Februar die Aachener Straße stadteinwärts bis zum Apostelnkloster gehen sollte, fällt aus. Als Grund führt Organisator Erich Hermans die hohen Sicherheitsauflagen und die daraus resultierenden Kosten an.
Bei einer Begehung der Strecke habe man festgestellt, dass die Absicherung des Zugweges den Rahmen aller bisherigen Züge um ein vielfaches sprenge. Eine Verkürzung des Zuges oder eine alternative Streckenführung komme nicht in Betracht. Beabsichtigt sei nun den Geisterzug 2013 auf der Venloer Straße und die Folgezüge wie geplant durchzuführen.
Mehr Informationen gibt es unter www.geisterzug.de

