Kölns Tor zum Himmel

Sülz (as). Was ist der Unterschied zwischen einem Planeten und einem Stern? Warum heißt der Nordstern auch "Polarstern"? Und was ist ein "Sternenkindergarten" oder ein "Orionnebel"? Rudolf Tonn und seine Kollegen von der Volkssternwarte Köln beantworten solche Fragen sehr gerne - und das seit nunmehr 50 Jahren. 

Nach der Zerstörung der alten Sternwarte am Großen Griechenmarkt im Zweiten Weltkrieg, zogen die Kölner "Sternenfreunde" Anfang der 1960er Jahre ins Schiller-Gymnasium. 1962 öffnete sich dort zum ersten Mal die große Holzkuppel des Observatoriums. Seitdem können sich dort Astronomiebegeisterte auf die Suche nach dem "Großen Bären" begeben und den Mond über dem Uni-Center aufgehen sehen. Mit dem Teleskop und einer bis zu 200-fachen Vergrößerung kann man auch Mondkrater erkennen oder die Saturn-Ringe und die Bewegung der Jupitermonde.

Letzte Änderung: Mittwoch, 16.05.2012 11:05 Uhr

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