Pesch (jb). Der Bürgerverein Pesch hat zum 33-jährigen Bestehen eine gut organisierte, kompakte Jahreshauptversammlung abgehalten.
Die Arbeitskreise Verkehr mit dem Leiter Bernd Nossek und Grün/Umwelt mit dem Leiter Wolfgang Schatz erledigen nach wie vor viele kleine und größere Aufgaben. In ihren Berichten beklagten der Vorsitzende Manfred König und Geschäftsführer Ulrich Hinz fehlenden Nachwuchs. Trotz mehrerer Austritte, Sterbefälle und Umzüge aus Pesch sank die Mitgliederzahl im Vorjahr nur gering auf 615 Menschen mit einem Durchschnittsalter von 67 Jahren. Das Sommerfest, das früher zur Werbung jüngerer Mitglieder diente, wurde im vergangenen Jahr abgesagt, weil es im Vorjahr zu Verlusten gekommen war. In diesem Jahr steht nun das 700-jährige Jubiläum des Ortes an, zu dem noch kein Datum für eine Feierlichkeit feststeht. Mit Alberto Correa vom FC Pesch, der als neuer Kassenprüfer für den Bürgerverein gewählt wurde, laufen Gespräche, ob vielleicht ein gemeinsames Fest organisiert werden könnte. Die kontinuierliche Arbeit des Bürgervereins Pesch betrifft Verbesserungen der Verkehrssicherheit (Verkehrsschilder, Fußwege, Geschwindigkeits-messungen) und an den Grünanlagen (Säuberungen, Beetpflege, Nistkästenreinigung) sowie die Information darüber. Nur noch einmal jährlich erscheint im Herbst der Pescher Kurier. Nachdem am Spielplatz am Pescher See aufgrund einer neuen EU-Norm eine Rutsche abgebaut wurde, sollen erwirtschaftete Erlöse der Anschaffung eines neuen Spielgeräts dienen. Der Verein organisiert zwei Karnevalssitzungen, unterstützt den Pescher Dienstagszug und wird in diesem Jahr den 30. Christkindelmarkt durchführen.



