Köln (red). Als Kölner Traditionsunternehmen und Logenpartner des 1. FC Köln ermöglichte der Greven's Adreßbuch-Verlag 11 Fans ein exklusives Treffen mit dem Kölner Abwehrspieler Kevin McKenna im RheinEnergieStadion.
Nach dem Abstieg in die 2. Bundesliga liegen vielen 1. FC Köln Fans zahlreiche Fragen auf dem Herzen: "Wie ist der neue Trainer?" "Was hat sich geändert?" Und vor allem: "Wird der FC schon bald in die 1. Liga zurückkehren?" 11 eingefleischte FC-Fans konnten genau diese Fragen stellen. Der dienstälteste Spieler des Vereines, Kevin McKenna stand ihnen bei einem persönlichen Meet & Greet Rede und Antwort. Nach der ersten noch zögerlichen Begegnung im VIP-Bereich West, erwartete die Teilnehmer ein sehr persönlicher Stadionrundgang: Von der Loge des Greven's Adreßbuch-Verlages ging es in den Pressebereich, wo die Teilnehmer vom Trainerstuhl aus die Strategie für die neue Saison verkünden konnten. Danach standen Interview Zone und FC-Heimkabine auf dem Plan. Das große Finale bildete die Begehung des Innenraums. Von der Trainerbank aus konnten die Fans das Stadion aus einer neuen Perspektive erleben und natürlich zahlreiche Erinnerungsfotos mit ihrem Idol schießen. Für den jüngsten Teilnehmer des Treffens war dieser Anblick schon beinah Routine. "Schon zwei mal bin ich mit Slawomir Peszko eingelaufen", erzählte Thorben Rudel, 11 Jahre, stolz. Das Treffen mit Kevin McKenna war dennoch etwas ganz besonderes für den kleinen Kölner. "Schon seit Tagen freut er sich auf das Treffen", verriet seine Mutter.
Holger Stanislawski - hart aber fair
Besonders spannend war die Frage nach Holger Stanislawski, der die Mannschaft seit drei Wochen richtig zum Schwitzen bringt. "Das Training ist hart, Stanislawski fordert viel Laufbereitschaft von der Mannschaft", so Kevin McKenna. Dabei sei Stanislawski aber gleichzeitig sehr fair, betonte der Abwehrspieler. Auch eine Teilnehmerin des Meet & Greets, die das Training am Vormittag verfolgt hatte, bestätigte: "So habe ich die Mannschaft noch nie Laufen sehen - Stanislawski macht ordentlich Dampf". Der Mannschaft scheint es gut zu tun: "Alle sind hochmotiviert und wollen was reißen", versicherte McKenna. Nicht nur das aktuelle Training war Thema, auch die bisherige Karriere des Fußballprofis wurde ausführlich diskutiert. So verriet McKenna welcher Spieler der schwierigste Gegner seiner Laufbahn war. "Pizarro war bislang der Spieler, der mich am meisten gefordert hat, er ist unheimlich kopfballstark", resümierte der gebürtige Kanadier. Zum Schluss outete sich der 32-Jährige noch als großer Michael Jordan Fan. "Nach seinem Vorbild habe ich mir die Nummer 23 ausgesucht", so McKenna. Für die 11 Gewinner war das vom Greven's Adreßbuch-Verlag ermöglichte Meet & Greet sicherlich eine einmalige Erfahrung, die sie so schnell nicht vergessen werden.
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