Brühl. Die Klasse 2a der
Gemeinschaftsgrundschule Martin-Luther besuchte als
"Kulturstrolche" die beiden Museen in der
Kempishofstraße. Die Idee hier Kultur zu entdecken und die
Schüler in den Museen herumstrolchen zu lassen, stammte von
der Brühler Kunsthistorikerin und Stadtführerin Sabine
Hittmeyer-Witzke. Die Schüler beschäftigten sich
nacheinander mit dem Thema Fachwerk und Holz für die besondere
Bauweise der Museumsgebäude, im Museum für
Alltagsgeschichte gab es kleine Rätsel zur Nutzung der
Räume, wobei der Herdraum und besonders die Suche nach
"Ritterburgen" sehr spannend war. Die Stadt Brühl
nahm als erste Kommune im Kreis am landesweiten Schul- und
Kulturförderprojekt "Kulturstrolche" teil.
Zeitgleich initiierten die beiden Museen ein neues
museumspädagogisches Konzept, das in den Händen des
Leiters des Keramikmuseums, Hans Schmidt, liegt.
"Kulturstrolche" auf der Museumsinsel
Landesweites Projekt nun auch in Brühl
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