Rodenkirchen (red). Die Kinderfahrt der Rettungsschwimmer stand unter einem ganz besonderen Stern. Ein unbekannter Schatz war in den Tiefen des Weltalls verloren gegangen und sollte von den Teilnehmern der DLRG-Kinderfahrt, die ins Haus Eifelperle nach Lutzerath führte, wiedergefunden werden.
Erst einmal mussten sich aber alle mutigen Astronauten mit Schnitzel und Pommes stärken. Die anschließende Nachtwanderung brachte die jungen Rettungsschwimmer dann schon einmal näher zu den Sternen. Samstags ging es dann richtig los. Zwei Gruppen machten sich in passender Weltraummontur auf den Weg, als Erste den Schatz zu bergen. Quer durch das kleine Eifeldorf mussten spannende Rätsel gelöst sowie Geschicklichkeit und Stärke unter Beweis gestellt werden. Am Ziel des "Weltraumspaziergangs" stand ihnen dann noch eine letzte große Aufgabe bevor: Ein "Geocache", der zum Ort des Gewinnes führte, musste bewältigt werden. Die elektronische Schatzsuche verlief reibungslos, so dass letztendlich alle glücklich ihren Preis finden konnten.
Doch damit war der Tag noch lange nicht vorbei. Das "Schmugglerspiel", Fußball, Grillen und ein Lagerfeuer sorgten für Abwechslung, Spaß und Stärkung, bis eine kleine Wanderung "unter den Sternen" wieder zurück in die Betten führte. Ein Schwimmbadbesuch mit kräftigen Wellen und anschließendem Stärkungssnack in Cochem beendete das "Weltraumabenteuer". Nach dem "Rückflug" nach Rodenkirchen nahmen die Eltern ihre erschöpften "Junior-Weltraumfahrer" in Empfang. Und der Nachwuchs erklärte dem Jugendvorstand und den Helfern, nächstes Jahr unbedingt wieder mit auf große Reise gehen zu wollen.
Nähere Informationen zur DLRG Rodenkirchen und den Trainingszeiten gibt es unter www.dlrg-rodenkirchen.de


