Förderverein ja - Arbeitskreis nein

Sportausschuss tagte zur Zukunft der beiden Schwimmbäder

Wesseling. Auch in der jüngsten Sitzung des Sportausschusses war das Thema "Bäder" das beherrschende Thema. Dabei wurden zwei Vorlagen diskutiert, die bei allen Fraktionen zu höchst unterschiedlichen Einschätzungen führten.

Zunächst nahm Bürgermeister Hans-Peter Haupt Stellung zu der Verwaltungsvorlage, die zum Thema "Gründung eines Fördervererins Wesselinger Schwimmbäder" zur Entscheidung anstand. Er warb dafür, diese Möglichkeit - auch nach dem Beispiel des erfolgreichen Fördervereins Krankenhaus - zu nutzen. Nach einem positiven Beschluss des Ausschusses wolle er gemeinsam mit der Verwaltung auf die Bürgerinnen und Bürger zugehen und für die Gründung eines Fördervereins werben.

Erste Ansprechpartner seien dabei die Teilnehmer der öffentlichen Ausschusssitzung vom November 2010. Hierzu bestand große Einigkeit und alle Fraktionen erklärten ihre tatkräftige Unterstützung bei der Umsetzung dieser Idee.

Weniger harmonisch verlief die Diskussion über den Antrag der FDP Fraktion zum Thema "Bildung eines Arbeitskreises Bäder". Detlef Troppens warb mit großer Inbrunst für die Gründung dieses Arbeitskreises, allerdings fand er für diesen Antrag nicht genügend Zustimmung.

Kurios: Ausgerechnet am Vorsitzenden des Sportausschusses, Peter Neb, scheiterte der Antrag, der Liberale enthielt sich bei der Abstimmung. SPD, "Die Linke" und auch die Grünen votierten dagegen. Die CDU stimmte mit dem Koalitionspartner, aber durch die Enthaltung hab es einen Stimmenpatt.

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Letzte Änderung: Mittwoch, 16.02.2011 10:54 Uhr

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