Wesseling. Einige Eltern waren sehr erstaunt über die schnellen Lernerfolge ihrer Kinder. Mit dem von der Shell Rheinland Raffinerie finanzierten Nachhilfeunterricht bei der Schülerhilfe konnten sich mehrere Teilnehmer in nur vier Monaten um ein bis zwei Noten verbessern.
"Vorher habe ich viele Aufgaben nicht verstanden", sagt der 13-jährige Daniel. "Jetzt verstehe ich viel schneller, was gefragt ist und konnte meine Note von einer Fünf sogar auf eine Zwei verbessern. Die Nachhilfe hat mir sehr geholfen."
An zwölf Siebt- und Achtklässler hatte die Rheinland Raffinerie zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres im Rahmen ihres Shell Schulbotschafter-Programms viermonatige Nachhilfestipendien vergeben. Sie erhielten bis zu den Sommerferien bei der Schülerhilfe professionelle Unterstützung im Fach Mathematik. Einmal in der Woche wiederholten die Stipendiaten in Kleingruppen den Stoff, den sie im Unterricht an der Johannes-Gutenberg-Realschule in Köln-Godorf, der Ursulinenschule in Bornheim-Hersel, der Albert-Einstein-Realschule in Wesseling sowie der Erich-Kästner-Realschule in Brühl durchgenommen hatten.
Im September besuchen die Stipendiaten das Bildungszentrum der Rheinland Raffinerie am Standort Wesseling. "Hier können sie die Arbeitswelt und die Ausbildungsberufe des Unternehmens kennenlernen", erklärt Constantin von Hoensbroech aus der Unternehmenskommunikation der Rheinland Raffinerie.
"Ein enger Bezug zur Praxis steht bei unserem Schulbotschafter-Programm immer im Vordergrund." Schon seit 2009 vergibt die Raffinerie über dieses Programm Nachhilfe-Stipendien.
Auch ein Schnupperpraktikum, eine Berufsorientierungsstunde sowie Informations- und Themenstunden zur Petrochemie für den Chemieunterricht gehören dazu.
Mit dem Shell Schulbotschafter-Programm will das Unternehmen die Zukunftsperspektiven von Jugendlichen verbessern und die Kooperation mit den Schulen in der Region erfolgreich fortführen.

















